Feierlich, emotional und mit einem Hauch Popglamour präsentierte sich die diesjährige Zeugnisverleihung der Wirtschaftsschule an der Robert-Franck-Schule. Zahlreiche stolze Eltern, Familienangehörige und Lehrkräfte versammelten sich, um den Abschied der diesjährigen Abschlussklassen zu feiern – samt Preisen, Belobigungen und einer Prise Tina Turner.
Schulleiter Steffen Benz eröffnete die Veranstaltung mit einer Anekdote, die das Publikum direkt zum Lachen brachte und gleichzeitig die letzte wichtige Lektion für die Absolventinnen und Absolventen der Wirtschaftsschule war. Begeistert von der Auswahl des Prüfungstextes im Fach Englisch, der Tina Turner thematisierte, musste Herr Benz feststellen, dass die Bildung in Sachen Popmusik bei der Schülerschaft noch zu wünschen übriglässt. Als er seinen Schülerinnen und Schülern begeistert vom Prüfungstext über die „Königin der Popmusik“ erzählte, wurde sofort gefragt, ob es sich um eine Abhandlung über Taylor Swift gehandelt habe.
Nachdem dieses fatale Missverständnis aufgeklärt worden war, spannte Herr Benz gekonnt den Bogen zwischen der Pop-Ikone und den Leistungen der Abschlussklasse. Songs wie „We Don’t Need Another Hero“ oder „Proud Mary“ dienten als Symbol für Ausdauer, Teamgeist und Durchhaltevermögen – Qualitäten, die die Klasse laut Herrn Benz mehr als einmal unter Beweis gestellt habe. Den krönenden Abschluss bildete seine Hommage:
„Simply the Best“ – weil Sie das wirklich sind.“
Im Anschluss würdigte auch Abteilungsleiter Mathias Mayer die Leistungen der Klasse. Neben sechs Belobigungen wurden Preise für besondere Leistungen an Marcel Iacovangelo, der als Jahrgangsbester auch den Preis des Fördervereins erhielt, Marek Seitz, Shokrieh Bakhitiari und Levin Kaltenbach verliehen.
Nach dem offiziellen Teil ging es in den gemütlichen Ausklang über: Bei Snacks, Getränken und angeregten Gesprächen wurde gemeinsam gelacht, angestoßen und auch ein wenig sentimental zurückgeblickt. Am Ende stand fest: Diese Abschlussklasse ist vielleicht nicht ganz „Rolling on the River“, aber ganz sicher „Simply the best“.







